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    CAFM Software von speedikon FM

Grafik Schnittstelle

Herausragende Eigenschaften von speedikon und WiriTec sind jeweils die Möglichkeiten für grafische Datenimporte. Alle standardisierten Datenformate wie z.B. xml, dwg, dgn, dxf oder ifc für BIM Modelle werden dabei selbstverständlich unterstützt.

Der Import-Konfigurator ermöglicht es, Daten von unterschiedlichen Lieferanten einheitlich darzustellen, Architektur-Fachpläne auf einen geeigneten Darstellungsgrad für die Bewirtschaftung zu komprimieren sowie bereits vorhandene Informationen in den CAD-Plänen oder BIM Modellen optimal in die Datenbank zu übernehmen. Nach dem Import stehen die Daten sofort für das Reporting und Kennzahlenermittlung zur Verfügung.

Alle Importe werden vor dem eigentlichen Import automatisch analysiert und aufbereitet sowie nach dem tatsächlichen Import detailliert protokolliert und zur Nachverfolgung gespeichert. Das Importmodul ist ein ideales Instrument um Massendaten gesteuert und unter Berücksichtigung der jeweiligen Datenbankstrukturen in das System zu übernehmen.

Durch diesen Import-Mechanismus können Variantenplanungen und –verwaltungen innerhalb der Datenbank erfolgen, Versionsunterschiede in den Grafik-Plänen visuell farblich hervorgehoben werden und Abhängigkeiten zu Dateiservern oder –verzeichnissen entfallen komplett. Zudem erlauben es die Standardtechnologien, dass grafische Plandateien zeitabhängig oder stichtagsbezogen angezeigt werden.

ERP Schnittstelle

Für die Realisierung von Schnittstellen zu ERP-Systemen gehen wir immer vom Prozess selbst aus und analysieren vorab den gewünschten Datenfluss. Erst nachdem die Anforderungen und Randbedingungen zum Datenaustausch geklärt sind, wird die geeignete Technologie zur Realisierung gewählt.

Dieses Vorgehen hat sich in der Vielzahl von Schnittstellenprojekten, die wir in der Vergangenheit erfolgreich durchgeführt haben, auch langfristig bestens bewährt. Dadurch kann der fachliche Prozess im Mittelpunkt stehen und wird nicht schon vorab beschränkt oder unnötig aufgeblasen.

Beim Datenaustausch zwischen den Systemen haben wir mit den unterschiedlichsten Schnittstellen-Technologien jeweils sehr gute Erfahrungen gemacht. Für einen einfachen Datenfluss reichen oft ASCII-Dateien aus, für komplexere Schnittstellen bieten sich Webservices an, welche Echtzeitdaten bereitstellen.

Im Zusammenspiel mit SAP wenden wir die bereitgestellten standardisierten Technologien wie RFC (Remote Function Call), BAPI (Business Application Programming Interface) oder Webservices an und haben in den bisherigen Projekten bereits die SAP Module HR, FI/CO, RE-FX, PM oder SD angebunden. Der jeweilige Funktionsumfang innerhalb der Schnittstelle kann dabei individuell auf die Kundenanforderungen angepasst werden. Die Verwendung von etablierten Methoden stellt eine effiziente und stabile Kommunikation beider Systeme sicher.

Hauptanwendungen im Bereich speedikon/WiriTec-ERP Schnittstellen sind die Verrechnung von Mietflächen, Instandhaltung und Auftragsabwicklung, Abrechnung von Energiekosten, Verrechnung von Raumreservationen inkl. Catering, Ausstattungen und Reinigungsleistungen oder Arbeitsplatz verrechnungen.

Mit der Realisierung von Schnittstellen zwischen speedikon und ERP Systemen bleibt den Anwendern in den Fachabteilungen die Flexibilität, einfache Bedienbarkeit und fachliche Ausprägung der jeweiligen Prozesse erhalten. Durch die leistungsfähigen Algorithmen zur Gruppierung und Aufbereitung von Daten innerhalb speedikon und WiriTec kann das ERP System optimal bedient werden und somit die Fakturierungen durchführen.

In Abhängig von den Erfahrungen der IT-Abteilung des Kunden mit Schnittstellen-Methoden, ist eine Integration durch den Kunden selbst grundsätzlich möglich. Meistens werden in den Projekten die Initial-Schnittstellen durch uns realisiert und dann oftmals nach dem produktiven Start weiterhin durch den Kunden selbständig an veränderte Prozesse angepasst. Nach entsprechender Schulung und Einweisung kann der Kunde auch in Absprache mit uns ganz eigenständig Schnittstellen entwickeln und das unter Beibehaltung der Updatefähigkeit des Systems.

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Gerne auch telefonisch unter +43 4242 329 322 oder per E-Mail an office@prevera.at

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